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„Ich bin es nicht wert“ – Wie ein negativer Glaubenssatz mir einst das Leben rettete

Sie sind bis heute aktiv, obwohl sie ihre Nützlichkeit längst verloren haben. Ja, sie hindern uns sogar daran, unser Leben so zu leben, wie wir es uns heute vorstellen. Sie blockieren, lähmen, bremsen uns aus: Die negativen Glaubenssätze. Doch wie mit den meisten unschönen Erfahrungen, die wir machen, wollen auch sie uns etwas beibringen – über genau das Leben, das sie uns einst vielleicht sogar gerettet haben.

Fremde Federn – Wenn das Selbstbild fehlt

Kürzlich entdeckte eine Leserin einen meiner Artikel auf einem anderen Blog. Er war fast vollständig (sogar in der Ich-Form) kopiert und wiederverwendet worden. Als ich den Betreiber darauf ansprach, leugnete er den Plagiarismus. Immerhin löschte er meinem Wunsch entsprechend alle meine (ja, es war nicht nur einer) Artikel von seiner Seite.

Scherben bringen Glück – Wenn aus Scheitern Wachstum wird

Kürzlich habe ich mich von meiner Geschäftspartnerin getrennt. Und während es wie bei einer Trennung zwischen Privatleuten dabei auch hier und da nicht ganz wertfrei und erwachsen zuging und Fragen wie: Wer kriegt den Hund (in unserem Fall das gemeinsame Büro)? zu klären waren, beschäftigte ich mich damit, warum ich mich so schwer getan habe, vor mir selbst und anderen zuzugeben, dass es eben nicht funktioniert hat.

Scheue Pferde – Narzisstische Wut verstehen

Fury ist der Name eines Pferdes aus dem Roman Fury von Albert G. Miller, besser bekannt wahrscheinlich aus der gleichnamigen Fernsehserie aus alten Tagen. Ich komme drauf, weil das Pferd eben Fury heißt und das englisch für Wut oder Furie ist. Und ich weiß, dass Pferde manchmal austreten. Und dass Austreten keinen Angriff darstellt, sondern eine Abwehrreaktion.

Ich und mein Holz – Therapie in der Werkstatt

Seit Dezember haben mein (inzwischen) Mann und ich unser Obergeschoss renoviert. Nicht nur das Oberstübchen, nein – die obere Etage unseres Hauses. Neben dem Ausmisten alter Dinge, das dabei stattfand, haben neue Dinge und Möbel einen Platz gefunden. Vieles davon aus Holz – und von uns selbst gebaut. Für mich ist die Sache mit dem Holz allerdings eine Geschichte voller Missverständnisse.

Wolf im Sonnenuntergang

Mein roter Wolf – Der selbstkritische Anteil

Schon seit einiger Zeit arbeite ich mit meinen inneren Anteilen. Vielleicht kennst du das: Du hast verschiedene Seiten – manchmal bist du mutig, manchmal eher ängstlich, manchmal unsicher, ratlos oder aber spontan. Bei der Arbeit mit inneren Anteilen geht es darum, diese Persönlichkeitsanteile in sich wahrzunehmen und sich praktisch als ein inneres Bild vorzustellen. Heute: Mein selbstkritischer Anteil.

Arbeiten ist bei mir selbst sein

Kein Lotos ohne Schlamm. Diesen Satz habe ich wie ein Mantra im Hinterkopf behalten, als ich selbst vor der bisher größten Herausforderung meines Lebens stand: Mich meinen schlimmsten Ängsten zu stellen. Doch ich lernte, dass das Leben dich dann vor Herausforderungen stellt, wenn du bereit bist sie zu meistern. Keinen Tag früher – und auch nicht irgendwann später.