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Die ewige Wunde – Verlassene Töchter

Heute möchte ich einmal nur einen Beitrag teilen, der so ziemlich alles beschreibt, wovon ich mich in den letzten 6 Jahren mühevoll befreit habe. Einem Netz aus Verhaltensmustern und Unbewusstem, das immer nur eines wiederholt hervorgerufen hat: Die immer selbe Leidensgeschichte.

„Ich bin es nicht wert“ – Wie ein negativer Glaubenssatz mir einst das Leben rettete

Sie sind bis heute aktiv, obwohl sie ihre Nützlichkeit längst verloren haben. Ja, sie hindern uns sogar daran, unser Leben so zu leben, wie wir es uns heute vorstellen. Sie blockieren, lähmen, bremsen uns aus: Die negativen Glaubenssätze. Doch wie mit den meisten unschönen Erfahrungen, die wir machen, wollen auch sie uns etwas beibringen – über genau das Leben, das sie uns einst vielleicht sogar gerettet haben.

[Resilienz #3] Verantwortung übernehmen – Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen!

„Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen!“. Und während ein Röntgenbild diese Aussage einer Schülerin neulich tatsächlich bestätigte (der Hund hatte ein gebasteltes Modell inklusive Stecknadeln gegessen – es war aus Süßigkeiten gemacht, der Hund hat überlebt) suchen wir doch oft genug Ausreden für alles Mögliche, nur um nicht selbst die Verantwortung für unser Handeln oder Nicht-Handeln zu übernehmen.

Scherben bringen Glück – Wenn aus Scheitern Wachstum wird

Kürzlich habe ich mich von meiner Geschäftspartnerin getrennt. Und während es wie bei einer Trennung zwischen Privatleuten dabei auch hier und da nicht ganz wertfrei und erwachsen zuging und Fragen wie: Wer kriegt den Hund (in unserem Fall das gemeinsame Büro)? zu klären waren, beschäftigte ich mich damit, warum ich mich so schwer getan habe, vor mir selbst und anderen zuzugeben, dass es eben nicht funktioniert hat.