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[Resilienz #3] Verantwortung übernehmen – Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen!

„Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen!“. Und während ein Röntgenbild diese Aussage einer Schülerin neulich tatsächlich bestätigte (der Hund hatte ein gebasteltes Modell inklusive Stecknadeln gegessen – es war aus Süßigkeiten gemacht, der Hund hat überlebt) suchen wir doch oft genug Ausreden für alles Mögliche, nur um nicht selbst die Verantwortung für unser Handeln oder Nicht-Handeln zu übernehmen.

Scherben bringen Glück – Wenn aus Scheitern Wachstum wird

Kürzlich habe ich mich von meiner Geschäftspartnerin getrennt. Und während es wie bei einer Trennung zwischen Privatleuten dabei auch hier und da nicht ganz wertfrei und erwachsen zuging und Fragen wie: Wer kriegt den Hund (in unserem Fall das gemeinsame Büro)? zu klären waren, beschäftigte ich mich damit, warum ich mich so schwer getan habe, vor mir selbst und anderen zuzugeben, dass es eben nicht funktioniert hat.

Ich und mein Holz – Therapie in der Werkstatt

Seit Dezember haben mein (inzwischen) Mann und ich unser Obergeschoss renoviert. Nicht nur das Oberstübchen, nein – die obere Etage unseres Hauses. Neben dem Ausmisten alter Dinge, das dabei stattfand, haben neue Dinge und Möbel einen Platz gefunden. Vieles davon aus Holz – und von uns selbst gebaut. Für mich ist die Sache mit dem Holz allerdings eine Geschichte voller Missverständnisse.

Plötzlich egoistisch – Veränderung wirft auch Schatten

In den letzten Jahren habe ich meine Persönlichkeit stark verändert. Ich habe hart an mir gearbeitet um mein wahres Ich zu finden und es zu leben. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen für mich und meine Gefühle – und auch, anderen ihre Verantwortung zu lassen. Und während ich viele Komplimente erhalte über eine neue Klarheit, innere Ruhe und große Stärke, gibt es auch negative Meinungen.