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Serie: Resilienz – Was ist das?

Resilienz? Was ist das? Vielen ist der Begriff schon über den Weg gelaufen, doch oft wissen wir garnicht recht, was er bedeutet. Anlässlich der aktuellen Pilot-Runde meines Projektes RAMSES, einem von mir entwickelten Resilienz-Training, möchte ich mich im Rahmen einer neuen Artikel-Serie dem Thema Resilienz widmen und dabei 7 verschiedene sogenannte Resilienzfaktoren unter die Lupe nehmen – wie immer auch aus meiner ganz persönlichen Sicht als Erfahrungsexpertin.

Scheue Pferde – Narzisstische Wut verstehen

Fury ist der Name eines Pferdes aus dem Roman Fury von Albert G. Miller, besser bekannt wahrscheinlich aus der gleichnamigen Fernsehserie aus alten Tagen. Ich komme drauf, weil das Pferd eben Fury heißt und das englisch für Wut oder Furie ist. Und ich weiß, dass Pferde manchmal austreten. Und dass Austreten keinen Angriff darstellt, sondern eine Abwehrreaktion.

Bleib auf meinem Teppich – Die Kraft von Aufstellungen

Privat und beruflich nutze ich das Medium der freien Aufstellungen. Manchmal, wenn mir eine Situation im Kopf nicht klar wird oder ich eine Entscheidung nicht treffen kann, hilft mir diese Form des reinen Schauens auf mein Bauchgefühl. Oder auch das eines anderen Menschen – stellvertretend für mich. Oft mit erstaunlichem Ergebnis, wie ein kleines Experiment zeigt.

Rote Erde – Der innere Garten

Meine innere Welt ist bunt und lebendig, weitläufig und vielfältig. Und dabei begann alles auf einem Stück Land mit staubtrockener, rissiger, roter Erde. Meine erste Erfahrung mit einer Imaginationsübung war eher ernüchternd.

Wolf im Sonnenuntergang

Mein roter Wolf – Der selbstkritische Anteil

Schon seit einiger Zeit arbeite ich mit meinen inneren Anteilen. Vielleicht kennst du das: Du hast verschiedene Seiten – manchmal bist du mutig, manchmal eher ängstlich, manchmal unsicher, ratlos oder aber spontan. Bei der Arbeit mit inneren Anteilen geht es darum, diese Persönlichkeitsanteile in sich wahrzunehmen und sich praktisch als ein inneres Bild vorzustellen. Heute: Mein selbstkritischer Anteil.

Und dann war Stille

Als ich begann, mich selbst zu fühlen, löste das einen inneren Sturm aus. Alles wirbelte durcheinander, nichts behielt seinen mir vertrauen Platz, es war laut, so viele Stimmen die durcheinander riefen und ich konnte keine von ihnen mehr richtig verstehen.

Als ich begann, mit mir selbst zu fühlen, in dem ich mich in das Auge meines inneren Sturmes begab und eine Stimme nach der anderen anhörte, um ihren Schmerz anzunehmen und ihn gemeinsam mit ihr zu tragen… da wurde es nach und nach ruhiger um mich herum. Weiterlesen...